Gute wissenschaftliche Praxis

Der Umgang mit Künstlicher Intelligenz im Studium orientiert sich grundsätzlich an den bestehenden Regeln der guten wissenschaftlichen Praxis. Diese gelten unabhängig davon, ob digitale Werkzeuge, klassische Hilfsmittel oder KI-gestützte Systeme eingesetzt werden.

Gute wissenschaftliche Praxis – kurz erklärt

Gute wissenschaftliche Praxis bildet die Grundlage allen wissenschaftlichen Arbeitens. Sie stellt sicher, dass wissenschaftliche Leistungen eigenständig, nachvollziehbar und redlich erbracht werden.

Zentrale Prinzipien guter wissenschaftlicher Praxis

  • Eigenständigkeit: Wissenschaftliche Leistungen müssen selbst erbracht werden.
  • Ehrlichkeit: Fremde Beiträge – auch von KI – dürfen nicht als eigene Leistung ausgegeben werden.
  • Transparenz: Der Einsatz von Hilfsmitteln ist offenzulegen.
  • Nachvollziehbarkeit: Der Entstehungsprozess einer Arbeit muss überprüfbar bleiben.

Die Grundsätze der guten wissenschaftlichen Praxis gelten auch beim Einsatz von Künstlicher Intelligenz uneingeschränkt und bilden die Grundlage für den Umgang mit KI im wissenschaftlichen Arbeiten an der Universität Wien. Darüber hinaus müssen Sie auch Vorgaben aus dem Urheberrecht und dem Datenschutz respektieren.