Sprachen und Kulturen Südasiens und Tibets (Bachelor)

Fotocollage von Menschen und ihrem Alltag in Südasien.

© Universität Wien / Institut für Südasien-, Tibet- und Buddhismuskunde

Ziel des Bachelorstudiums „Sprachen und Kulturen Südasiens und Tibets“ ist der Erwerb einer grundlegenden Kompetenz in zwei oder mehr ausgewählten Sprachen Südasiens und Tibets in Geschichte und Gegenwart (klassisches Sanskrit und Tibetisch, Hindi, Nepali, modernes Tibetisch sowie weitere relevante Sprachen der beiden Kulturräume nach Maßgabe des Lehrangebots), verbunden mit der Vertrautheit mit dem jeweiligen philologischen Instrumentarium. Weiters erlangen die Studierenden einen Überblick über Sprachgeschichte und linguistische Anthropologie, Literatur, Philosophie und Religion, Kultur und Gesellschaft, Geschichte und Kunst Südasiens und Tibets, was die Aneignung ersten spezifischen Fachwissens in diesen Bereichen sowie des jeweiligen methodologischen Instrumentariums einschließt.

Bachelor of Arts

Kennzahl: 033 629

6 Semester / 180 ECTS Credits (davon 30 ECTS Credits als Erweiterungscurricula)

Sprache: Deutsch

KEIN Aufnahmeverfahren

Curriculum

Facts & Figures

  • Studierende: kA
  • Absolvent*innen im vergangenen Studienjahr: kA
  • benötigte Semester bis zum Abschluss (Median): kA

Datenstand: 20.07.2023

Informationen zu Darstellung & Berechnung

*Hier finden Sie detaillierte Informationen zu statistischen Daten aus Studium und Lehre.

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© Universität Wien / Barbara Mair

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Das Studium

Das Bachelorstudium Sprachen und Kulturen Südasiens und Tibets besteht aus einer Studieneingangs- und Orientierungsphase, dem Pflichtmodul zu den Arbeitsgebieten der Teilbereiche des Fachs und der alternativen Pflichtmodulgruppe in der aus einer Sprache (Sanskrit, Klassisches Tibetisch, Neuindische Sprache) die Erstsprache gewählt wird und eine Sprache (Sanskrit, Klassisches Tibetisch, Neuindische Sprache, Modernes Tibetisch) als Zweitsprache gewählt wird. Danach folgt die Wahlmodulgruppe zur Kulturkunde und ein alternatives Pflichtmodul das aus sechs Teilbereichen zu wählen ist. Es sind zwei Bachelorarbeiten zu verfassen.

Fünf Begriffe

mit denen Sie sich im Studium auseinandersetzen:

  • Historizität
  • Indologie
  • Hagiographie
  • Sanskrit
  • Nepali

... und viele mehr.

 Einblick in die Studieninhalte

Hier finden Sie das aktuelle Lehrangebot für dieses Studium, damit Sie einen besseren Einblick in die Inhalte bekommen. Für weitere Infos bitte auf die gewünschte Ebene klicken.



Nach dem Studium

Absolvent*innen sind befähigt Tätigkeiten in folgenden Bereichen auszuüben:

  • in universitären und außeruniversitären Lehr- und Forschungsinstitutionen, Museen und Bibliotheken sowie
  • im Bereich der Kultur- und Bildungsarbeit,
  • im Verlagswesen,
  • im Journalismus,
  • im auswärtigen Dienst und
  • in anderen Berufen, in denen wissenschaftlich fundierte Kenntnisse und interkulturelle Kompetenz mit Bezug auf asiatische Kulturen gefordert sind.

Das Studium aus Perspektive der Absolvent*innen

Absolvent*innen ...

  • geben dem Studium die Note: 2,4 (gut)
  • beurteilen das Anforderungsniveau mit: 3,1 (passend)

→ Diese Ergebnisse beruhen auf Rückmeldungen von 7 Absolvent*innen.

*Weitere Einschätzungen zum Studium aus Sicht von Absolvent*innen finden Sie in der Studienabschlussbefragung „Bachelorstudiums Sprachen und Kulturen Südasien und Tibets“.

Absolvent*innen ...

  • finden durchschnittlich innerhalb von 2 Monaten nach Studienabschluss einen Job.
  • verdienen 3 Jahre nach Studienabschluss durchschnittlich € 2.558 (Frauen) bzw. € 2.599 (Männer) brutto/Monat.
  • arbeiten 3 Jahre nach Studienabschluss zu 65% (Frauen) bzw. 70% (Männer) in Vollzeit.

*Weitere Informationen zu Berufseinstieg und Karriereverläufen finden Sie im Absolvent*innen-Tracking "Geisteswissenschaften und Künste".